Unser Weihnachtsmann war schon da... 2021 konnten wir mehrere geförderte Projekte realisieren. Das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege MV unterstützte uns bei Sicherungen an/von Bodendenkmalen unter Wasser. Das 21. Schiffsarchäologische Seminar konnte gefördert vom Bildungsministerium stattfinden. Erstmalig förderte das Ministerium die dreidimensionale Aufnahme und Präsentation des Kulturerbes in den Gewässern MV's. So rechnen z.B. gerade eiserne Wracks aus der Warnemünder Bucht oder ein Einbaum. Die digitalen 3D-Modelle werden wir Euch bald zeigen können. Über eine Förderung der DSEE – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und Kofinanzierung durch das LFI – Landesförderinstitut MV konnten wir in Weiterbildungen und Technik investieren, um die Prozesskette der digitalen Konservierung aufzustellen bzw. zu verbessern. Wir bedanken uns bei den Förderern, Unterstützern und nicht zuletzt bei unseren Mitgliedern für das Engagement zum Erhalt des wertvollen Kulturerbes unter Wasser.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Eure GfS'ler

3. Advent... und wir sitzen im Seminarraum und büffeln 3D. Konstruktive Vorweihnachtszeit, wir sind sehr froh über das Engagement unserer Mitglieder. Dozent Sascha Lauer von 3D-Druck Rostock ging mit uns an zwei Tagen die Prozesskette der (Nach-)Bearbeitung von 3D-Daten bis zur virtuellen Präsentation oder den 3D-Druck durch, vielen Dank! Die Förderung der DSEE - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und des Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern haben diese Weiterbildung ermöglicht und so dafür gesorgt, dass unsere Modelle in Zukunft noch hübscher und die Arbeitsabläufe strukturierter werden.
Der Workshop ist Teil eines Projektes, finanziert durch die Bundesförderung "100xdigital" mit Kofinanzierungsanteilen des Landes zur Aufstellung einer Prozesskette für die nachhaltige photogrammetrische, dreidimensionale Aufnahme und Präsentation des maritimen Kulturgutes in den Gewässern MV's. Daran arbeiten wir schon mit Hochdruck und freuen uns, Euch bald weitere dreidimensionale Ergebnisse zeigen zu können.
 
 
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Die ablandigen Windphasen der letzen Wochen konnten wir nutzen, um ein 40 Meter langes Stahlwrack in der Warnemünder Bucht zu digitalisieren. Gefördert durch das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern nehmen wir maritimes Kulturgut in der Ostsee auf und berechnen aus Einzelaufnahmen dreidimensionale Modelle. Diese sollen Euch dann im Internet oder über 3D-Drucke im öffentlichen Raum präsentiert werden. Aus unserer Sicht ein fantastisches Projekt, um unser Kulturerbe an die Wasseroberfläche zu holen und für alle erlebbar zu machen. Wir hoffen, dass es im kommenden Jahr weitergehen kann.
Jetzt werden die Aufnahmen ausgewertet, bearbeitet und die 3D-Daten prozessiert, so dass wir Euch bald das beeindruckende Egebnis vorstellen können.